Die CRM-Beratung beginnt bei Ihrem Vertriebsweg. Wir nehmen auf, wie ein Kontakt heute zum Auftrag wird, und leiten daraus Anforderungen ab. Sie erhalten eine nach Muss und Kann getrennte Anforderungsliste, Kriterien für den Anbietervergleich und eine Einschätzung der Risiken, die beim Umzug Ihrer vorhandenen Daten entstehen.
CRM Beratung
Eine Entscheidungsgrundlage für die CRM-Auswahl, erarbeitet an Ihrem tatsächlichen Vertriebsweg statt an Funktionslisten.
Unterlagen für die CRM-Sitzung
- Eine Beschreibung des Wegs vom ersten Kontakt bis zum Auftrag
- Einen Beispielexport Ihrer aktuellen Kontaktdaten
- Die Auswertungen, die heute berichtet werden
- Angebote oder Vorauswahlen, die bereits vorliegen
Die Systemfrage ist selten die erste Frage
Funktionslisten von Anbietern ähneln sich. Nahezu jedes System kann Kontakte, Aufgaben und eine Pipeline abbilden.
Die Unterschiede zeigen sich erst an Ihrem Weg vom ersten Kontakt bis zum Auftrag. Wo wird qualifiziert, wer übergibt an wen, was gilt als verloren.
Wer diese Fragen nicht vorher beantwortet, überträgt sie in die Einrichtung. Dann entscheidet die Standardvorlage des Anbieters über Ihren Vertriebsprozess.
Fragen, die wir gemeinsam beantworten
- Welche Stufen hat Ihre Pipeline und wer darf sie ändern
- Wann gilt ein Kontakt als qualifiziert
- Welche Systeme müssen Daten liefern oder empfangen
- Wer pflegt die Daten im Alltag
- Welcher Zustand rechtfertigt es, einen Datensatz zu löschen
Was wir an Ihren Vertriebsdaten ansehen
Wir sehen uns an, wo Kontaktdaten heute liegen. In den meisten Fällen sind es mehrere Orte gleichzeitig, darunter Tabellen und Postfächer einzelner Personen.
Wir prüfen, welche Felder gepflegt werden und welche seit Langem leer sind. Ein leeres Feld ist eine Aussage über den Prozess.
Und wir klären, welche Auswertung Sie am Ende brauchen. Eine Kennzahl, die niemand definieren kann, wird auch in einem neuen System nicht entstehen.
Die Migration ist der unterschätzte Teil
Der Umzug der Altdaten entscheidet häufiger über Erfolg oder Abbruch als die Systemwahl.
Zu klären sind Dubletten, uneinheitliche Schreibweisen, historische Felder ohne Entsprechung und der Stichtag, ab dem nur noch im neuen System gearbeitet wird.
Ohne diesen Stichtag laufen zwei Systeme parallel. Das ist der Zustand, in dem Vertriebsmitarbeiter zur Tabelle zurückkehren.
Was Sie danach entscheiden können
Sie erhalten eine nach Muss und Kann getrennte Anforderungsliste, Kriterien für den Anbietervergleich und eine Risikoliste für die Migration.
Damit können Sie Anbieter selbst anfragen und Angebote vergleichen, ohne sich auf die Produktdarstellung des jeweiligen Vertriebs zu verlassen.
Häufige Fragen zu CRM Beratung
Empfehlen Sie ein bestimmtes CRM?
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Wir nennen Kandidaten, die zu den erarbeiteten Anforderungen passen, und begründen die Zuordnung. Die Auswahl bleibt bei Ihnen, weil Lizenzkosten, Personal und Laufzeit Ihre Entscheidung sind. Kriterien sind uns wichtiger als eine Namensnennung.
Wir arbeiten mit Tabellen. Ist ein CRM zu früh?
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Möglich. Eine Tabelle trägt, solange eine Person den Überblick hat und keine Übergaben stattfinden. Der Bedarf entsteht mit der zweiten Person und mit Vorgängen, die über Wochen laufen. Auch dieses Ergebnis ist ein zulässiges Beratungsergebnis.
Wir haben bereits ein CRM, das kaum genutzt wird. Passt die Beratung?
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Ja. Dann ist die Frage, warum es umgangen wird. Häufige Ursachen sind Pflichtfelder ohne Nutzen, eine Pipeline, die den realen Ablauf nicht abbildet, und fehlende Rückmeldung an die Eingebenden. Das lässt sich ohne Systemwechsel beheben.
Richten Sie das System danach ein?
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Das ist ein getrennter Auftrag. Die Beratung endet mit Anforderungen, Kriterien und Migrationsrisiken. Viele Unternehmen setzen die Einrichtung mit der eigenen IT oder dem Partner des Herstellers um.
