Wie das Ergebnis entsteht
Ihr Profil beruht auf Ihren Antworten. Was Sie mit „Weiß ich nicht“ beantworten, gilt als offen: nicht als Problem und nicht als unbedenklich.
Diese Unterscheidung ist der Kern des Checks. Werkzeuge, die aus wenigen öffentlichen Datenpunkten eine Gesamtnote errechnen, klingen präzise und sind es nicht.
Wenn wir Ihre Website von außen einordnen, erhält jeder Befund das Datum der Prüfung, die Quelle und die Angabe, ob er belegt oder offen ist.
So wird gerechnet
Ja zählt zwei Punkte, Teilweise einen, Nein keinen. „Weiß ich nicht“ zählt weder als Punkt noch als Lücke.
Je Feld teilen wir die erreichten Punkte durch die möglichen Punkte der beantworteten Fragen.
Ab drei Vierteln gilt „Solide Basis“, ab der Hälfte „Ausbaufähig“, ab einem Viertel „Lückenhaft“, darunter „Handlungsbedarf“.
Die nächsten Schritte ordnen wir nach Gewicht: Fragen mit mehr Einfluss auf Auffindbarkeit und Anfrage zählen bis zu dreifach. Eine Gesamtnote bilden wir nicht.
Was danach passiert
Sie können mit dem Ergebnis machen, was Sie wollen, auch es intern umsetzen oder an eine andere Agentur geben. Es entsteht kein Vertrag, kein Abonnement und keine Verpflichtung.
Wenn aus dem Check ein Projekt wird, folgt eine Priorisierung: welche Punkte kurzfristig wirken, welche Grundlagenarbeit sind und welche warten können.
Wenn Sie das Ergebnis mit uns besprechen
- Eine schriftliche Einschätzung mit Prüfdatum und benanntem Prüfumfang.
- Je Befund die Quelle und die Angabe, ob er belegt oder offen ist.
- Eine Priorisierung: was zuerst, was später, was gar nicht.
- Ein Gespräch, in dem wir die Punkte durchgehen, unverbindlich.