Sichtbarkeit & Wachstum
Ein abgestimmter Plan über Suche, Werbung, Profile und Inhalte hinweg — für Unternehmen, die bisher einzelne Maßnahmen nebeneinander betrieben haben.
Eine Website, die sauber gecrawlt, gerendert und indexiert wird — bevor über Inhalte und Platzierungen gesprochen wird.
Kurz beantwortet
Technisches SEO sorgt dafür, dass Suchmaschinen eine Website vollständig erfassen können: Crawling ohne Sackgassen, korrekte Statuscodes und Canonicals, saubere Indexierung, verlässliches Rendering trotz JavaScript, kurze Ladezeiten auf Mobilgeräten und gültige strukturierte Daten. Ohne dieses Fundament bleiben auch gute Inhalte unsichtbar oder werden nur teilweise ausgewertet.
Zuerst die nüchterne Frage: Welche Seiten kennt Google, welche davon sind im Index, und welche sollten es gar nicht sein? Typische Befunde sind Filter- und Parameterseiten in beliebiger Zahl, Paginierungen ohne Ende, Testumgebungen im Index, blockierende Regeln in der robots.txt und Canonicals, die auf sich selbst oder ins Leere zeigen.
Dazu kommen Statuscodes: Weiterleitungsketten, Seiten, die einen Fehler zeigen aber 200 melden, und Fehlerseiten, die nie jemand geprüft hat. Jeder dieser Punkte ist einzeln unspektakulär — zusammen entscheiden sie, ob Ihre wichtigen Seiten überhaupt regelmäßig abgerufen werden.
Moderne Websites bauen Inhalte oft erst im Browser zusammen. Suchmaschinen können das, aber nicht immer vollständig und nicht immer sofort. Wenn Text, interne Links oder Navigationselemente ausschließlich per JavaScript entstehen, kann die gerenderte Seite anders aussehen als die ausgelieferte.
Wir prüfen deshalb, was im Quelltext steht, was nach dem Rendern erscheint und wo beides auseinanderläuft. Kritische Inhalte und interne Verlinkung gehören in die ausgelieferte Seite, nicht in eine nachgeladene Komponente.
Gemessen wird, was Nutzer erleben: wie schnell der Hauptinhalt sichtbar ist, wie zügig die Seite auf die erste Eingabe reagiert und ob das Layout beim Laden springt. Die häufigsten Ursachen sind unkomprimierte Bilder ohne feste Maße, blockierende Skripte, zu viele Drittanbieter und Schriftarten, die den Text verzögern.
Ladezeit ist kein Ersatz für Relevanz, aber sie wirkt doppelt: auf die Bewertung und auf den Abbruch. Ein Besucher, der wartet, bewertet nicht die Technik, sondern das Unternehmen.
Interne Verlinkung sagt Suchmaschinen, was wichtig ist. Seiten, die nur über die Sitemap erreichbar sind, gelten als Randnotiz. Strukturierte Daten kommen dazu, wo sie etwas beschreiben, das auf der Seite auch sichtbar ist — Unternehmensangaben, Leistungen, Fragen und Antworten, Artikel mit Datum und Verfasser. Markup, das etwas behauptet, was auf der Seite fehlt, ist ein Risiko, keine Optimierung.
Der riskanteste Moment ist der Relaunch. Geänderte URL-Struktur ohne vollständigen Weiterleitungsplan kostet aufgebaute Sichtbarkeit, und die Ursache fällt oft erst Wochen später auf. Binden Sie uns vor dem Umzug ein, nicht danach.
Typische Anzeichen: Seiten tauchen trotz guter Inhalte nicht auf, die Search Console meldet ausgeschlossene URLs, nach einem Relaunch bricht die Sichtbarkeit ein, oder die Seite lädt auf dem Handy spürbar zäh.
Meist nicht. Ein großer Teil sind gezielte Korrekturen an Konfiguration, Auslieferung und Struktur. Erst wenn das System selbst die Grundlagen nicht hergibt, ist ein Neubau die günstigere Lösung.
Drei Messwerte für Ladeerlebnis, Reaktion und Layoutstabilität. Sie sind ein Faktor unter vielen — ein guter Wert allein hebt keine Seite nach vorn, ein schlechter kostet aber Besucher und Anfragen.
In der Konzeptphase, spätestens vor dem Festlegen der URL-Struktur. Nach dem Livegang ist die Arbeit Schadensbegrenzung statt Vorbereitung.
Ja. Wir liefern priorisierte, umsetzbare Aufgaben mit Begründung und prüfen nach der Umsetzung nach. Wo Zugriff sinnvoll ist, übernehmen wir auch selbst — nach Absprache.