Performance Marketing
Bezahlte Nachfrage, die bis zum Abschluss messbar bleibt — für Unternehmen, die wissen wollen, welcher Euro welchen Auftrag gebracht hat.
Sichtbar werden, wenn jemand bereits sucht — mit einer Kontostruktur, in der jede Anfrage einem Suchbegriff zugeordnet bleibt.
Der häufigste Befund in übernommenen Konten: Markensuchen und echte Neukundensuchen laufen in derselben Kampagne. Wer ohnehin nach Ihrem Firmennamen sucht, klickt günstig und konvertiert gut — und hebt den Durchschnitt so weit an, dass die teure, aber wachstumsrelevante Non-Brand-Kampagne unauffällig mitläuft.
Der zweite Befund sind Suchbegriffe, für die niemand werben wollte. Weitgehend passende Keywords ohne gepflegte Ausschlussliste kaufen Klicks zu Themen, die mit dem Angebot wenig zu tun haben. Das fällt im Kampagnenbericht nicht auf, im Suchbegriffbericht sofort.
Der dritte ist Performance Max ohne ausreichende Datenlage. Die Kampagnenform braucht Conversion-Signale, um zu lernen. Ohne sie verteilt sie Budget über Flächen, die sich nachträglich kaum noch auseinanderrechnen lassen.
Suchbegriffe statt Keywords. Grundlage ist der Suchbegriffbericht, nicht die Keyword-Liste. Er zeigt, wofür tatsächlich bezahlt wurde, und liefert sowohl die Ausschlussliste als auch neue Anzeigengruppen.
Brand und Non-Brand trennen. Eigene Kampagnen, eigene Budgets, eigene Bewertung. Erst dadurch wird sichtbar, was Neukundengewinnung wirklich kostet.
Conversion-Tracking prüfen. Eine Conversion wird erst gezählt, wenn serverseitig bestätigt ist, dass die Anfrage angekommen ist — nicht beim Klick auf „Senden“. Doppelzählungen durch neu geladene Danke-Seiten werden ausgeschlossen.
Lokale Kampagnen. Wo ein Einzugsgebiet zählt, werden Radien, Standorterweiterungen und das Google Unternehmensprofil eingebunden, statt bundesweit zu streuen.
Performance Max mit Bedingung. Wir setzen die Kampagnenform ein, wenn genug Conversion-Daten vorliegen — mit Marken-Ausschlüssen und getrennten Asset-Gruppen, damit das Ergebnis auswertbar bleibt.
Offline-Abschlüsse zurückmelden. Wo Abschlüsse am Telefon oder im Termin entstehen, wird der Abschluss aus dem CRM an Google zurückgemeldet. Erst dann optimiert die Gebotsstrategie auf Umsatz statt auf Formulare.
Für Ihr Angebot existiert noch kein Suchvolumen. Dann ist Meta Ads oder Content der erste Schritt.
Das Monatsbudget liegt unter dem, was Ihr Wettbewerb pro Klick zahlt — dann entstehen zu wenige Daten für eine Steuerung.
Wir betreuen laufende Google- und Meta-Ads-Mandate. Ergebnisse aus diesen Konten veröffentlichen wir erst, wenn Messzeitraum, Datenquelle und Verantwortungsbereich belastbar dokumentiert sind — nicht nach den ersten guten Wochen.
Was Sie vorher sehen: den Aufbau. Kontostruktur, Conversion-Tracking, Creative-System und Landingpage-Logik zeigen wir im Gespräch an echten Oberflächen.
Kennzahlen nennen wir nur mit Zeitraum, Datenquelle und Definition. Ein Formularwert ist kein Umsatz, solange der Abschluss nicht bestätigt ist.
Zwei getrennte Posten: das Werbebudget, das direkt an Google geht, und die Betreuung. Das Budget richtet sich nach Klickpreis und Zielmenge in Ihrer Branche — beides prüfen wir vorab im Konto oder im Keyword-Planer, statt eine Hausnummer zu nennen.
Nicht zwingend. Die Kampagnenform braucht Conversion-Daten, um sinnvoll zu lernen. Bei geringem Volumen ist eine saubere Suchkampagne meist die bessere und vor allem die nachvollziehbarere Wahl.
Nein. Werbeergebnisse hängen von Angebot, Markt, Budget, Datenlage, Creative, Landingpage und Ihrem Vertriebsprozess ab — mehrere dieser Hebel liegen nicht bei uns. Wir garantieren ein nachvollziehbares Vorgehen, eine saubere Messung und dass Sie jederzeit sehen, wofür Budget ausgegeben wird.
Ihnen. Wir arbeiten in Ihren Werbekonten, nicht in einem Agenturkonto, in dem Ihre Historie beim Wechsel verloren ginge. Zugänge, Tracking-Setup und Dokumentation bleiben bei Ihnen.
Das hängt am Volumen, nicht am Kalender. Entscheidend ist die Zahl der Conversions im Messzeitraum: Bei wenigen Abschlüssen pro Woche sind Aussagen nach vier Wochen Zufall. Wir legen zu Beginn fest, ab welcher Datenmenge wir bewerten.
Dann wird es zuerst repariert. Kampagnenoptimierung auf falschen Conversion-Daten verschlimmert das Ergebnis, weil die Plattform auf das falsche Signal hin optimiert. Der Tracking-Check steht deshalb vor jedem Budgetaufbau.