Performance Marketing
Bezahlte Nachfrage, die bis zum Abschluss messbar bleibt — für Unternehmen, die wissen wollen, welcher Euro welchen Auftrag gebracht hat.
Nachfrage erzeugen, wo noch niemand sucht — über Creatives, die getestet statt geraten werden.
Auf Meta entscheidet das Creative, nicht die Zielgruppeneinstellung. Die Ausrichtung ist über die Jahre automatischer geworden; was bleibt, ist die Frage, ob das Motiv in den ersten Sekunden verstanden wird. Konten, die seit Monaten dieselben zwei Anzeigen ausspielen, haben kein Zielgruppenproblem, sondern ein Materialproblem.
Das zweite ist die Messung. Seit iOS-Tracking eingeschränkt wurde, meldet der Pixel allein einen Teil der Abschlüsse nicht mehr. Ohne serverseitige Ergänzung über die Conversions API sieht das Konto schlechter aus, als es ist — und die Gebotslogik lernt auf lückenhaften Daten.
Das dritte ist Frequenz. Eine kleine Zielgruppe mit hohem Budget sieht dieselbe Anzeige zu oft. Die Kosten steigen, ohne dass sich am Angebot etwas geändert hätte.
Messung zuerst. Pixel und Conversions API werden gemeinsam eingerichtet, mit Ereignis-Deduplizierung, damit derselbe Abschluss nicht doppelt zählt. Geprüft wird über die Testereignisse, nicht über das Bauchgefühl.
Creative-System. Statt einzelner Anzeigen entsteht eine Matrix aus Hooks, Formaten und Angeboten. Jede Variante testet genau eine Annahme, damit das Ergebnis zuordenbar ist.
Prospecting und Retargeting trennen. Kaltstart und Wiederansprache haben unterschiedliche Kosten und unterschiedliche Aufgaben. Zusammengerechnet ergibt sich eine Zahl, die keine Entscheidung stützt.
Angebot vor Optimierung. Wenn ein Creative nicht funktioniert, liegt es oft am Angebot, nicht am Bild. Wir testen Angebotsvarianten mit, statt nur Motive zu tauschen.
Frequenz und Ermüdung beobachten. Frequenz, Klickrate und Kosten pro Ergebnis werden gemeinsam betrachtet. Steigt die Frequenz bei fallender Klickrate, braucht es neues Material — kein höheres Gebot.
Mobile Strecke prüfen. Der Großteil des Traffics ist mobil. Landingpage, Formular und Buchungsschritt werden am Telefon getestet, bevor Budget skaliert wird.
Es gibt kein Bildmaterial und keine Bereitschaft, welches zu produzieren.
Das Angebot braucht eine lange, beratungsintensive Erklärung und hat keinen niedrigschwelligen Einstieg.
Rechtliche Vorgaben Ihrer Branche lassen die benötigte Bildsprache nicht zu — das klären wir vorab.
Wir betreuen laufende Google- und Meta-Ads-Mandate. Ergebnisse aus diesen Konten veröffentlichen wir erst, wenn Messzeitraum, Datenquelle und Verantwortungsbereich belastbar dokumentiert sind — nicht nach den ersten guten Wochen.
Was Sie vorher sehen: den Aufbau. Kontostruktur, Conversion-Tracking, Creative-System und Landingpage-Logik zeigen wir im Gespräch an echten Oberflächen.
Kennzahlen nennen wir nur mit Zeitraum, Datenquelle und Definition. Ein Formularwert ist kein Umsatz, solange der Abschluss nicht bestätigt ist.
In der Regel ja. Der Pixel im Browser wird durch Tracking-Einschränkungen und Blocker lückenhaft. Die Conversions API meldet dieselben Ereignisse serverseitig; mit korrekter Deduplizierung zählt jeder Abschluss trotzdem nur einmal.
Genug, um eine Annahme zu prüfen, nicht so viele, dass das Budget zersplittert. Üblich sind drei bis fünf Varianten, die sich in genau einem Merkmal unterscheiden — Hook, Format oder Angebot.
Nein. Werbeergebnisse hängen von Angebot, Markt, Budget, Datenlage, Creative, Landingpage und Ihrem Vertriebsprozess ab — mehrere dieser Hebel liegen nicht bei uns. Wir garantieren ein nachvollziehbares Vorgehen, eine saubere Messung und dass Sie jederzeit sehen, wofür Budget ausgegeben wird.
Ihnen. Wir arbeiten in Ihren Werbekonten, nicht in einem Agenturkonto, in dem Ihre Historie beim Wechsel verloren ginge. Zugänge, Tracking-Setup und Dokumentation bleiben bei Ihnen.
Das hängt am Volumen, nicht am Kalender. Entscheidend ist die Zahl der Conversions im Messzeitraum: Bei wenigen Abschlüssen pro Woche sind Aussagen nach vier Wochen Zufall. Wir legen zu Beginn fest, ab welcher Datenmenge wir bewerten.
Dann wird es zuerst repariert. Kampagnenoptimierung auf falschen Conversion-Daten verschlimmert das Ergebnis, weil die Plattform auf das falsche Signal hin optimiert. Der Tracking-Check steht deshalb vor jedem Budgetaufbau.