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Visoka Bau
Digitaler Auftritt für ein Bauunternehmen mit 20 Jahren Erfahrung — Leistungen verständlich gegliedert, ausgelegt auf Bauanfragen und Bewerbungen.

Steckbrief
- Branche
- Bau, Sanierung & Wärmedämmung
- Standort
- Nordrhein-Westfalen
- Umfang
- Webdesign, Leistungsstruktur, Karrierebereich
Ausgangslage
Im Bauhandwerk entsteht Vertrauen traditionell über Empfehlung. Das funktioniert weiterhin — nur beginnt heute auch die empfohlene Firma mit einer Google-Suche. Wer dort keinen belastbaren Auftritt hat, verliert Aufträge, die praktisch schon vergeben waren.
Visoka Bau arbeitet seit rund zwei Jahrzehnten in Wärmedämmung, Putz, Balkon- und Betonsanierung. Fachlich unstrittig, digital bis dahin kaum sichtbar.
Die Besonderheit liegt in der Zielgruppenmischung: private Bauherren, Hausverwaltungen und öffentliche Auftraggeber mit Präqualifikationsanforderungen suchen dieselbe Firma — aber mit völlig unterschiedlichen Fragen.
Herausforderung
- Acht eigenständige Gewerke von Fassadendämmung bis Betoninstandsetzung mussten für Laien verständlich getrennt werden.
- Zwei sehr verschiedene Zielgruppen — private Bauherren und öffentliche Auftraggeber mit Präqualifikationsanforderungen — teilen sich denselben Auftritt.
- Im Bauhandwerk ist der Fachkräftemangel akut: Die Seite muss zugleich Aufträge und Bewerbungen bringen.
Wie wir vorgegangen sind
Acht Gewerke, acht Seiten
Fassadendämmung, Innendämmung, Außenputz, Innenputz, Spritzspachtelputz, Balkonsanierung und Betoninstandsetzung sind für Fachleute selbstverständlich verschieden — für einen Eigentümer mit einer feuchten Wand nicht.
Jedes Gewerk hat deshalb eine eigene Seite mit eigener Erklärung statt eines Eintrags in einer Sammelliste. Das löst zwei Probleme auf einmal: Laien finden die Antwort auf ihre konkrete Frage, und jede Leistung wird bei Google für ihren eigenen Suchbegriff auffindbar.
Eine einzelne Leistungsseite hätte für keinen dieser Begriffe eine Chance gehabt.
Zwei Zielgruppen, zwei Nachweislogiken
Ein privater Bauherr will sehen, dass sauber gearbeitet wird und der Termin hält. Ein öffentlicher Auftraggeber prüft Präqualifikation, Referenzen und Ansprechpartner, bevor überhaupt jemand ans Telefon geht.
Beides steht auf demselben Auftritt, aber getrennt: Referenzen und Projektbilder für die eine Seite, eine eigene Seite zur Präqualifikation und namentliche Ansprechpartner für die andere.
Der Hinweis zur Präqualifikation ist dabei kein Verwaltungsdetail, sondern ein Verkaufsargument — er signalisiert, dass die Firma für ausgeschriebene Vergaben überhaupt in Frage kommt.
Sichtbarkeit als Arbeitgeber
Im Bauhandwerk ist qualifiziertes Personal der eigentliche Engpass. Aufträge gibt es, Fachkräfte nicht.
Der Karrierebereich ist deshalb als eigener Zweig angelegt und nicht als Zeile im Footer. Dieselben Signale, die Auftraggeber überzeugen — Beständigkeit, saubere Arbeit, klare Ansprechpartner — überzeugen auch Bewerber.
Umfang im Überblick
- Struktur für ein breites Leistungsspektrum von Dämmung bis Betonsanierung
- Eigene Seite je Gewerk statt einer Sammelübersicht
- Auftritt für private Bauherren und öffentliche Auftraggeber zugleich
- Präqualifikation und Ansprechpartner als Vergabe-Nachweis aufbereitet
- Eigener Karrierebereich für die Gewinnung von Fachkräften
Ergebnis
- Jede Leistung mit eigener Seite statt einer Sammelübersicht
- Referenzen, Präqualifikation und Ansprechpartner als Vertrauensnachweis gebündelt
- Zwei Zielgruppen bedient, ohne dass eine der beiden verwässert
- Der Betrieb ist auch als Arbeitgeber auffindbar, nicht nur als Auftragnehmer
Weiterführend
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