Webdesign Agentur
Websites und Landingpages, die Marke und Conversion zusammenbringen.
Animationen für Abläufe, Produkte und Zusammenhänge, die sich nicht filmen lassen — als Schnittfassungen für die Kanäle, auf denen sie laufen sollen.
Kurz beantwortet
Animierte Werbevideos erklären, was sich schwer filmen lässt: Abläufe, unsichtbare Technik, Zusammenhänge, Software. Die Arbeit beginnt mit dem Skript, nicht mit Bildern. Aus einer Produktion entstehen Schnittfassungen für die jeweiligen Kanäle, mit Untertiteln, weil ein großer Teil der Wiedergabe ohne Ton stattfindet. Wo Vertrauen in Personen zählt, raten wir zu echten Aufnahmen.
Animation zeigt, was keine Kamera sieht: den Weg eines Auftrags durch Ihr Haus, die Funktion im Inneren eines Bauteils, den Ablauf einer Dienstleistung über Wochen, die Logik einer Software. Genau dort scheitern Filmaufnahmen, weil es nichts Sichtbares zu filmen gibt.
Sie ist außerdem planbar. Kein Drehtag, keine Wetterabhängigkeit, keine Terminabstimmung mit Mitarbeitenden. Änderungen an einzelnen Aussagen lassen sich später einarbeiten, ohne erneut zu drehen — bei Preisen oder Leistungsdetails ist das ein echter Vorteil.
Und sie hält länger. Eine Animation altert langsamer als eine Aufnahme mit erkennbaren Personen, Fahrzeugen und Räumen, die in zwei Jahren so nicht mehr existieren.
Wir beginnen mit einer Frage: Was soll der Zuschauer danach wissen oder tun? Daraus entsteht ein Skript mit einer Aussage, nicht mit fünf. Videos, die alles erzählen wollen, werden weggeklickt, bevor die eigentliche Botschaft kommt.
Die Reihenfolge ist ungewohnt: Der Nutzen steht vorne, nicht die Unternehmensvorstellung. Wer mit Gründungsjahr und Werten beginnt, verliert die Aufmerksamkeit, bevor der Grund zum Weiterschauen genannt wurde.
Erst nach der Freigabe des Skripts entstehen Bildideen und Stil. Andersherum entscheidet man über Optik, bevor klar ist, was gesagt werden soll — und Korrekturen werden teuer, weil bereits animiert wurde.
Aus einer Produktion entstehen mehrere Fassungen: eine ausführliche für Website und Vertriebsgespräch, kurze für die sozialen Kanäle, hochformatige für mobile Wiedergabe. Das ist deutlich günstiger als getrennte Produktionen.
Untertitel sind Pflicht, nicht Zubehör. Ein großer Teil der Wiedergabe in sozialen Netzwerken findet ohne Ton statt. Ein Video, dessen Botschaft nur gesprochen wird, kommt bei diesen Zuschauern nicht an.
Für Werbung liefern wir bewusst Varianten mit unterschiedlichem Einstieg. Welcher Einstieg gehalten wird, lässt sich nicht vorhersagen — das entscheidet die Auswertung, sofern genug Wiedergaben zusammenkommen.
Wenn Vertrauen in Personen das Ziel ist. Handwerk, Pflege, Beratung und Gastronomie leben von echten Gesichtern und Orten; eine Animation wirkt dort schnell austauschbar. Dann ist eine einfache, ehrliche Aufnahme wirksamer als eine aufwendige Animation.
Ebenso, wenn noch nicht feststeht, was beworben werden soll. Ein Video ist ein teures Mittel, um eine unklare Positionierung sichtbar zu machen — geklärt wird sie dadurch nicht.
Der Preis hängt an Länge, Stil, Aufwand der Animation, Vertonung und Zahl der Schnittfassungen. Eine schlichte Erklärgrafik mit Text ist etwas anderes als eine durchgestaltete Animation mit Sprecher und Musik. Nach dem Skriptgespräch steht der Umfang fest und damit eine belastbare Summe.
So lang wie nötig, so kurz wie möglich, und je Kanal unterschiedlich. Für die Website darf es ausführlicher sein, weil dort bereits Interesse besteht. In sozialen Netzwerken entscheidet der Anfang, ob überhaupt weitergeschaut wird — dort schneiden wir deutlich straffer.
Die Animation selbst ist planbar. Zeit kosten Skriptfreigabe und Korrekturschleifen, besonders wenn mehrere Personen mitentscheiden. Wir legen vorher fest, wie viele Korrekturrunden vorgesehen sind und wer freigibt, damit der Ablauf nicht an Abstimmungen hängen bleibt.
Musik und Sprecherstimmen werden lizenziert; wir dokumentieren für jedes Element, welche Nutzung abgedeckt ist. Manche Lizenzen sind auf bestimmte Einsatzarten begrenzt — das klären wir vor der Produktion, damit keine Nachlizenzierung nötig wird.
Nicht von selbst. Ein Video wirkt dort, wo es gezeigt wird: auf einer Zielseite, in einer Kampagne, im Vertriebsgespräch. Ohne Platzierung und Budget bleibt es eine Datei auf Ihrem Server. Wir klären den Einsatzort deshalb, bevor wir über den Stil sprechen.