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Kampagne · Zielseite · Abschluss

Landingpages und Funnels, die eine Aufgabe erfüllen

Zielseiten, die genau das einlösen, was die Anzeige versprochen hat, und die Anfrage messbar bis in Ihren Vertrieb führen.

Kurz beantwortet

Eine Landingpage ist eine Zielseite für eine Kampagne mit genau einer Handlung. Sie greift das Versprechen der Anzeige wörtlich auf, beantwortet die naheliegenden Einwände und führt zu einem kurzen Formular. Der Funnel regelt, was danach passiert: Bestätigung, Terminangebot, Nachfassen. Ohne Messung bis zum Abschluss bleibt beides unbewertbar.

Enthalten

  • Zielseite für eine Kampagne mit genau einer Handlung
  • Texte, die das Anzeigenversprechen wörtlich aufgreifen
  • Kurzes Formular, abgestimmt auf den ersten Vertriebskontakt
  • Bestätigungsseite, Empfangsnachricht und Übergabe ins CRM
  • Conversion-Messung mit Zuordnung zu Kampagne und Anzeige
  • Prüfung von Ladeverhalten und Darstellung auf dem Mobilgerät

Was Sie bereitstellen

  • Das konkrete Angebot, mit dem geworben werden soll
  • Zugang zu Werbekonten, Website und CRM
  • Bildmaterial oder die Freigabe, welches beschafft wird
  • Rechtstexte oder die Freigabe Ihrer Rechtsberatung dafür

Optional

  • Mehrere Varianten für einen Vergleich bei ausreichendem Volumen
  • Terminbuchung direkt im Anschluss an das Formular
  • Automatisiertes Nachfassen über E-Mail oder Nachrichtendienst
  • Eigene Zielseiten je Standort oder Zielgruppe

Warum Kampagnen an der Zielseite scheitern

Der häufigste Fehler ist der Sprung auf die Startseite. Eine Anzeige spricht ein konkretes Problem an, die Startseite antwortet mit dem gesamten Leistungsspektrum. Der Besucher muss sich die passende Antwort selbst suchen — und geht stattdessen zurück.

Der zweite Fehler ist der Bruch im Versprechen. In der Anzeige steht eine bestimmte Leistung, ein bestimmter Ort oder ein bestimmtes Angebot; auf der Seite taucht diese Formulierung nicht mehr auf. Der Besucher glaubt, falsch gelandet zu sein, und hat damit meistens recht.

Der dritte ist das Formular. Abgefragt wird, was intern bequem ist: Anrede, Firma, Umsatzklasse, Nachricht. Jedes zusätzliche Pflichtfeld kostet Absendungen, ohne dass der Vertrieb die Angaben tatsächlich für den ersten Anruf braucht.

Aufbau einer Seite mit einer einzigen Aufgabe

Oben steht, was der Besucher bekommt und für wen es gedacht ist — in der Sprache der Anzeige, nicht in Ihrer internen Bezeichnung. Darunter folgt der Nachweis: Ablauf, Zuständigkeit, Nachvollziehbares. Danach die Handlung, und zwar mehrfach erreichbar.

Alles, was ablenkt, entfällt. Keine vollständige Navigation, keine Querverweise in andere Leistungen, kein Newsletterfeld neben dem Formular. Eine Seite mit mehreren Ausgängen misst am Ende nur, wie gut sie ablenkt.

Einwände gehören auf die Seite, nicht ins spätere Gespräch. Was kostet das ungefähr, wie lange dauert es, was passiert nach dem Absenden, wer meldet sich: Wer das vorher beantwortet, bekommt weniger, aber ernsthaftere Anfragen.

Was nach dem Absenden passiert

Der Funnel beginnt erst hier. Eine sofortige Bestätigung, eine klare Aussage über den nächsten Schritt und, wo es passt, ein direktes Terminangebot. Die Zeit zwischen Absenden und erstem Kontakt ist der Punkt, an dem die meisten Anfragen kalt werden.

Parallel läuft die Erfassung im CRM mit Herkunft, Kampagne und Zeitstempel. Ohne diese Zuordnung endet die Auswertung bei der Formularabsendung, und niemand kann sagen, welche Anzeige zahlende Kunden gebracht hat.

Nachfassen wird vorab festgelegt statt nach Gefühl erledigt: wer sich wann meldet, was beim zweiten Versuch gesagt wird, wann ein Vorgang geschlossen wird. Genau dieser zweite Versuch fällt im Alltag als Erstes aus.

Testen mit Maß

Getestet wird eine Änderung zur Zeit, mit vorher festgelegter Kennzahl und einer vereinbarten Mindestmenge an Anfragen, ab der überhaupt bewertet wird. Wer täglich nach Gefühl umstellt, misst Rauschen und nennt es Optimierung.

Bei geringem Anfragevolumen ist ein statistischer Vergleich nicht möglich. Dann arbeiten wir mit begründeten Verbesserungen und beobachten den Verlauf — und sagen das offen, statt einen Test zu inszenieren, der nichts beweist.

Bereich Website

Wo Landingpages & Funnels im System wirkt

Landingpages & Funnels gehört zum Bereich Website. Diese Leistungen greifen direkt ineinander — was eine aufbaut, nutzt die nächste.

Webdesign Agentur

Websites und Landingpages, die Marke und Conversion zusammenbringen.

Website Redesign & Relaunch

Eine neue Website, die vorhandene Rankings, Verlinkungen und Anfragen mitnimmt — weil der Umzug geplant wird, nicht nur die Gestaltung.

Design & Content

Ein Gestaltungsraster und eine planbare Produktion, mit der auch ein kleines Team regelmäßig Inhalte veröffentlicht, die nach Ihrem Unternehmen aussehen.

Logo Creation

Ein Logo, das in klein, einfarbig und auf dem Fahrzeug funktioniert — samt der Dateien, die Druckerei, Stickerei und Website tatsächlich brauchen.

Animierte Werbevideos

Animationen für Abläufe, Produkte und Zusammenhänge, die sich nicht filmen lassen — als Schnittfassungen für die Kanäle, auf denen sie laufen sollen.

Bereich Website im Überblick

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Landingpages & Funnels

Brauchen wir eine eigene Seite oder reicht unsere Website?

Für Werbung mit klarem Angebot lohnt sich fast immer eine eigene Seite, weil sie nur eine Aufgabe hat und frei von Navigation ist. Gibt es bereits eine Leistungsseite, die genau diese Suche bedient, kann sie mit kleinen Anpassungen ausreichen — wir prüfen das, bevor wir etwas Neues bauen.

Was kostet eine Landingpage?

Der Aufwand hängt an Umfang, Textarbeit, Bildmaterial und daran, ob Tracking und CRM-Anbindung bereits stehen. Eine Seite auf bestehender Technik mit vorhandenem Inhalt ist deutlich günstiger als eine Strecke mit Terminbuchung und Nachfassprozess. Den Ausschlag gibt meist die Textarbeit, nicht die Technik.

Welche Rechtstexte braucht die Seite?

Impressum und Datenschutzhinweise sind Pflicht, dazu kommt die Einwilligung für die Verarbeitung der Formulardaten und gegebenenfalls für Werbekontakt. Wir bauen die Seite so, dass diese Angaben vorhanden und erreichbar sind; die inhaltliche Prüfung gehört zu Ihrer Rechtsberatung.

Wann lohnt sich eine Landingpage nicht?

Wenn kein Budget für Verkehr da ist. Eine Zielseite ohne Kampagne wird kaum gefunden, weil sie bewusst wenig verlinkt ist. Ebenso, wenn niemand die eingehenden Anfragen zeitnah bearbeitet — dann verschärft mehr Zulauf nur das bestehende Problem.

Wie viele Anfragen sind realistisch?

Das lässt sich vorab nicht seriös beziffern. Es hängt an Angebot, Wettbewerb, Preisniveau, Region, Budget und Anzeigenqualität. Wir legen zu Beginn fest, ab welcher Datenmenge wir überhaupt bewerten, statt nach der ersten Woche eine Entwicklung zu behaupten.

Nächster Schritt

Zielseite konzipieren lassen